1962 - 2012

Musikverein
Gars a. Inn e.V.


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Musikbund Ober- und Niederbayern (MON)
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Bezirksverband
Inn-Salzach





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dem 01. Jan. 2013



© - Bilder: - Sebastian Wimmer - Mitglieder MV Gars

Vereinschronik



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2011 Musikverein Gars am Inn e.V.




Die Gründung des Spielmanns- und Fanfarenzuges


Bereits 1962 kam Karl Hackensperger auf den Gedanken einen Spielmanns- und Fanfarenzug zu gründen. Anläßlich der Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr in Gars spielte damals der Spielmannszug aus Markt Schwaben.

Zusammen mit Anton Größlhuber und Ludwig Baumer wurde der Entschluss gefasst auch in Gars einen Spielmannszug aufzustellen.

Mit Untersützung der Garser Feuerwehr wurden bald die ersten Instrumente angeschafftund auch weitere Mitstreiter waren bald gefunden.

Mit Hilfe des Musikdirektors Hans Hübner von der Stadtkapelle Wasserburg konnten bald Ausbilder für den Musikunterricht gefunden werden. Hans Schwarz, Helmut Hinterberger und Josef Oberhuber probten ab August 1962 mit den ersten Trommlern und Bläsern des künftigen Garser Spielmannszuges.

Die ersten Proben fanden in der Wohnung von Karl Hackensberger statt, woran manche Nachbarn wohl mit grausen zurückdenken. Später wurde von der Gemeinde der Keller der Grundschule als Probelokal zur Verfügung gestellt.. Durch fleißiges Üben wurde die Sache immer besser und man machte sich bereits über den ersten Auftritt Gedanken.

Der erste Auftritt


Am 6. Juni 1963 war es dann so weit . Nachdem der allererste Versuch bei der Hochzeit von Rudi und Erna Greißl  ganz gut geklappt hatte, wurde bei der Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Au am Inn am 6. Juni 1963 der erste offizielle Auftritt unter der Stabführung des Ausbilders Hans Schwarz gewagt.

Dies geschah „mit gemischtem Erfolg“, wie der Vereinschronist schrieb. „Wir haben halt ein paar Mal umgeschmissen“, erklärte Karl Hackensberger „insgesammt ging es aber schon!“

Wesentlich besser klappte es mit dem Spielen beim Oktoberfest in diesem Jahr, als die Garser im Festzug in München mitmarschierten. Um dann im zweiten Jahr mehr Erfolg zu bekommen, galt den Winter hindurch wieder nur eine Parole: „Üben, üben, ...“